Selbstverteidigung für junge Frauen
10 Lektionen Krav-Maga speziell für Frauen
"fit für den Ausgang"
Alterskategorie 16 bis 18 Jahre
Der Kurstermin wird innerhalb der Teilnehmer fixiert. Sobald 10 Anmeldungen eingegangen sind, werden wir Sie kontaktieren. Bis dahin gilt Ihre Anmeldung als unverbindlich! Nach der ersten Lektion können Sie frei entscheiden ob Sie sich in der Gruppe wohl fühlen oder nicht. Das Kursgeld wird erst in der zweiten Lektion fällig.
Dauer: 10 Lektionen à 1.1/2 Std.
Kursort: Krav Maga - Schule
Fabrikstrasse 9 Herzogenbuchsee
Täter suchen Opfer
Legen SchülerInnen die Opferhaltung ab, entziehen sie den potenziellen TäternInnen eine wichtige Grundlage für aggressives Verhalten. Gewaltpräventionsunterricht an Schulen vermittelt Kindern und Jugendlichen die Fähigkeit, Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Durch die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema erlangen sie mehr Selbstwertgefühl und lernen gleichzeitig einen respektvolleren Umgang untereinander. Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, sich in gefährlichen Situationen clever zu verhalten, legen einen Grundstein für ihr ganzes Leben. Sie werden auch als Erwachsene solchen Situationen nicht hilflos ausgeliefert sein.
Junge Frauen sollten im Ausgang sich zu wehren wissen! Lernen NEIN zu sagen.
In den 10 Lektionen werden Vorbeugungsmassnahmen und verschiedene Befreiungstechniken gelernt.
- welche Risiken gilt es zu vermeiden
- wie kann ich Provokationen vermeiden
- was kann ich im Ernstfall unternehmen
Gelernt werden Befreiungstechniken, Bewegungsstabilität und verschiedene Schlagtechniken. Der Fitnessanteil wird selbstverständlich ebenfalls berücksichtigt.
Nur wenn deutlich gemacht wird, dass Gewalt nicht geduldet wird, kann sie wirksam bekämpft werden. Gewaltsituationen tauchen häufig unvermittelt auf. Nebst den verschiedenen Verteidigungstechniken werden auch Rollenspiele geübt. Aufgezeigt werden nützliche Reflexsituationen welche man sich mit der Zeit aneignen kann.
Obwohl es sich um eine nachgestellte Situation und nicht um eine reale Bedrohung handelt, gelingt es durch die direkte Konfrontation, realitätsnah zu arbeiten. Teilnehmende erleben, wie sie körperlich und psychisch auf einen Angriff reagieren, und lernen, wie und dass sie dabei handlungsfähig bleiben können – das alles obwohl klar ersichtlich ist, dass sie sicher aufgehoben und nicht real bedroht sind.